Benjamin Constant und der liberale Verfassungsstaat: Politische Theorie nach der Französischen Revolution

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Springer-Verlag, 29/11/2004 - 328 páginas
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Die Formierung des kontinentalen Liberalismus in Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution lässt sich exemplarisch am Fall Benjamin Constant nachvollziehen. Das politische Projekt des kosmopolitisch gesinnten Schweizers, der nach der Schlüsselerfahrung des Terrors selbst auch aktiver Politiker wird, ist die rechtsstaatliche Kanalisierung des in der Französischen Revolution freigesetzten politischen Potentials. Constant entwickelt in seinen Schriften, die theoretische Reflexion mit praktischer Erfahrung verknüpfen, zentrale theoretische Grundlagen des liberalen Verfassungsstaates - er ist damit Prototyp des modernen Politikwissenschaftlers und ältester Zeitgenosse des Politikdiskurses der Moderne.
 

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Acerca do autor (2004)

Florian Weber, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

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